Seit wann gibt es eigentlich die Erkennungsmarken?
Zum Teil trugen die preußische Soldaten
in der Schlacht von Königgrätz am 3. Juli 1866 (gegen Österreich)
zum Teil Erkennungsmarken, sofern sie sie nicht aus Aberglauben weggeworfen
hatten. Im deutsch-französischen Krieg 1870-71 waren alle Soldaten
der preußischen und bayerischen Armee mit Erkennungsmarken ausgestattet.
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Aus welchem Material sind die Marken ?
Die Marken sind aus Edelstahl, die Ketten sind
aus rostfreiem Stahl (stainless steel). Wir haben bewußt auf die
billigen, vernickelten Ketten verzichtet.
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Was prägt die Bundeswehr auf die Marken
?
Bei der Bundeswehr tragen beide Hälften
der Marke die gleichen Informationen, Sie können bei uns aber den
Inhalt frei bestimmen.
Das Original enthält folgenden Inhalt:
Feld 1: Blutgruppe
Feld 2: ist vorgeprägt mit GE = GERMANY
Feld 3: Konfession
Feld 4: Personenkennziffer
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Wie sind die Marken geprägt ?
Die Marken der Bundeswehr werden mit der Hand "geschlagen".
Da dies aber keine gleichbleibende Qualität sichert, setzen wir
hierfür eine handbetriebene Prägemaschine ein.
Woher bezieht Ihr die Marken ?
Wir beziehen unsere Marken direkt vom Hersteller,
der auch die Bundeswehr beliefert.
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Wofür soll ich als Zivilist denn so
eine Marke brauchen ?
So lassen sich die individuell prägbaren
Marken optimal einsetzen als:
- individueller Schmuck,
- War-Gamer-Dog-Tag,
- Clan-Dog-Tag,
- Event-Dog-Tag (Ich war dabei ...),
- Gesundheitsmarken für Allergiker, Bluter,
Marcumarpatienten ...,
- Schlüssel- / Kofferanhänger,
- einfach nur so,
- etc. ...
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